MEDIZINHISTORISCHES MUSEUM
DEUTSCHLAND
INGOLSTADT

Das Deutsche Medizinhistorische Museum wurde von Staab Architekten, Berlin mit einem Erweiterungsbau grundlegend modernisiert.
Mit hoher Sensibilität wurde der Baukörper in seine Umgebung eingepasst und lässt ein reizvolles Nebeneinander von Alt und Neu entstehen. Die Außenhaut des Gebäudes zieht sich über den gesamten Körper – so dass die 3D strukturierte Dachfläche nahezu nahtlos in die senkrechte Fassade übergeht. Aufgrund der warmtonigen eloxierten Oberfläche der Elemente erstrahlt das Gebäude je nach Tageszeit und Sonneneinwirkung in den unterschiedlichsten Gold-, Braun- und Rottönen.

Die Fassadengestaltung von Atelier d’Architecture & de Design Jim Clemes basiert auf einem rautenförmigen Kristall. Die einzelnen Fassadenelemente sind trapezförmig zugeschnitten und vierseitig gekantet mit einer schmalen Fuge montiert. Innerhalb der einzelnen Platten sind die Kristalle nach vorgegebenem Design angordnet und partiell als plane Flächen ausgelassen. Durch die besondere Oberfläche der Edelstahlelemente – PVD bronze beschichtet und mit einem Hairlineschliff versehen – verändert sich die Farbigkeit des Kubus je nach Tageszeit und Sonneneinstrahlung.

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  • t = 2,0 mm
  • eloxiert, S-120-2,5
  • mit aufgeschweißten Gewindebolzen unsichtbar montiert
  • Rapport fortlaufend über die gesamte Fassade

Architektur: Staab Architekten, Berlin, Beschichtung: HD Wahl, Jettingen, Foto: Marcus Ebener Fotografie, Berlin, Standort: Ingolstadt

3D Platten architecture
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